Entry-/Exit-System: Sichere, effiziente und zukunftsweisende europäische Grenzen

Die Einführung des EU Entry-/Exit-Systems, kurz EES, ab 2021 führt – bei unveränderten Bedingungen – unweigerlich für jeden Reisenden zu längeren Wartezeiten bei der Grenzkontrolle und gefährdet so z. B. an Flughäfen das Erreichen von Flügen. Flughäfen stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen und unzufriedene Passagiere sind die Folge. Dies wiederum erhöht den Druck auf Sicherheitsorganisationen, Flughäfen und Fluggesellschaften. Dank automatisierter Grenzkontrollsysteme die den Prozess hier maßgeblich unterstützen können, muss es nicht dazu kommen.

Land- und Seegrenzen sind sehr unterschiedlich aufgebaut, kein Grenzkontrollpunkt (Checkpoint) gleicht dem anderen. Mitunter ist der Einsatz von größeren automatisierten Systemen nicht möglich, sondern portable bzw. mobile Lösungen sind gefragt.

Kundenspezifische Lösungen, die auch die Besonderheiten der jeweiligen Grenze berücksichtigen, sind unabdingbar.

Aufgrund dessen ist es notwendig eine Infrastruktur zu schaffen, die sich den geänderten Anforderungen an der Luft-, Land- und Seegrenze anpasst und den jeweils anfallenden Mehraufwand entgegen wirkt.

Hier kommen die Lösungen und das Know-how von secunet ins Spiel und verhindern ein drohendes Chaos bei der Grenzkontrolle. Unser Team kennt das Spannungsfeld zwischen den hohen Sicherheitsanforderungen auf der einen Seite und dem Bedarf an effizienten, schnellen Prozessen bei der Grenzkontrolle aus der Sicht der unterschiedlichen Stakeholder auf der anderen Seite. Mit umfangreichem Know-how und modernsten Technologien hilft secunet bereits mehreren Ländern, diesen wichtigen Spagat erfolgreich zu meistern. Das secunet border gears Produktportfolio ist EES-ready und hat sich bereits durch verschiedene internationale Installationen bewährt. Informieren Sie sich jetzt über die Möglichkeiten, gemeinsam mit secunet, die Herausforderungen des Entry-/Exit-Systems zu meistern – "It's time to get EES-ready".